Ratgeber

Korrekturlesen von Magazinen und Broschüren

Worauf es beim Korrekturlesen gestalteter Magazine, Broschüren und anderer Publikationen besonders ankommt.

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Magazine und Broschüren verbinden Text, Gestaltung und viele kleine Informationsebenen. Beim Korrekturlesen geht es deshalb nicht nur um den Fließtext, sondern auch um Überschriften, Bildunterschriften, Kästen, Tabellen und wiederkehrende Elemente.

Korrektur im Manuskript oder im Layout?

Ein früher Korrekturdurchgang im Manuskript hilft, grundlegende sprachliche Fehler vor der Gestaltung zu beseitigen. Eine Prüfung der bereits gesetzten Seiten ist dennoch wertvoll, weil erst im Layout neue Auffälligkeiten sichtbar werden können: ungünstige Trennungen, doppelte Wörter, vertauschte Bildunterschriften oder uneinheitliche Schreibweisen.

Was auf gestalteten Seiten geprüft wird

  • Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung
  • Überschriften, Vorspänne und Fließtexte
  • Bildunterschriften und Quellenangaben
  • Seitenzahlen und Seitenverweise
  • Inhaltsverzeichnis und wiederkehrende Rubriken
  • einheitliche Namen, Abkürzungen und Schreibweisen
  • Trennungen und auffällige typografische Details

Erfahrung mit Text und Gestaltung

Durch die Arbeit im Verlags- und Medienumfeld kenne ich sowohl die sprachliche als auch die gestalterische Seite einer Publikation. Das erleichtert die Abstimmung mit Redaktion, Grafik und Produktion und hilft dabei, Korrekturen eindeutig zu kennzeichnen.

Der beste Zeitpunkt

Idealerweise wird genügend Zeit für einen Korrekturdurchgang und die anschließende Übernahme der Änderungen eingeplant. Direkt vor der Druckfreigabe empfiehlt sich eine letzte Schlusskontrolle der aktualisierten Datei.

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